- [Alt + 7: Aktuelles ]
- [Alt + 8: Übersicht dieser Seite ]
- [Alt + 9: Kontakt ]
- [Alt + 4: Rechtliches ]
- [Alt + 5: Boxkampfberichte ]
- [Alt + 6: Gesamtübersicht / Sitemap ]
- [Alt + 1: Hilfe ]
- [Alt + 2: Nächste Seite ]
- [Alt + 3: Vorherige Seite ]
- [Alt + 0: Startseite ]
- AccessKey - Informationen über Tastaturkürzel
Artikel zu verschiedenen Boxkämpfen
Surfhinweis:
Universum trennt sich von Juan Carlos Gomez
Talent allein reicht eben nicht
Surfhinweis:
Luan Krasniqi Nummer 1 der Europa-Rangliste gegen Sinan Samil Sam Europameister Ein so toller Fight! Mit bitterem Vor- und Nachgeschmack
Surfhinweis:
Löwenherz Sinan Samil Sam schenkte uns einen Krimi!
Charaktere?
Flegel Juan Carlos Gomez gegen Sinan Samil Sam, Buffalo USA, 27.9.2003
Dieser Boxkampf war in mehrerlei Hinsicht ärgerlich. Natürlich sollte der bessere Sportler gewinnen! Doch zum Sport gehören nicht nur Technik und Kraft, sondern auch sportliche Fairness.„ Sogar” im Profiboxen!
Was wir in der Hinsicht von Gomez im September 2003 zu sehen bekamen, war unter aller Kanone. Dieses infantile Herausstrecken der Zunge und das dümmliche Gegrinse waren nichts weiter, als eine absichtliche Verhöhnung des Gegners. Für solch ein Verhalten müsste es mindestens Abmahnungen, am besten Strafpunkte geben. Sogar bei den Amis kam das gar nicht gut an.
Die „beste Einlage” lieferte der flegelhafte Panther jedoch mit Hilfe seines Mundschutzes. Wenn der - womöglich durch das Dauergrinsen? - nur „rausgerutscht” sein soll, dann brauche ich umgehend eine Brille mit 10 Dioptrien. In der Zeitlupe sah man jedoch, dass er das Ding rausschob, ausspuckte und dann ebenso lässig wie zielsicher mit der Rechten wegkickte. Und dass diese Aktion eine fiese Taktik war, beweist sein Verhalten danach: Sam, der Sportsmann, hielt inne, was Gomez sicher nie getan hätte..., und für dieses faire Verhalten kassierte der Europameister dann Schläge; mindestens einen davon völlig ungedeckt!
So etwas nennt man gemeinhin eine Schweinerei.
Mit anderen Worten:
allein durch sein Verhalten im Ring hat Gomez ( einmal wieder ) gezeigt, dass er sich standhaft weigert, ein erwachsener und verantwortungsvoller Mensch zu werden.
Die Krönung kam jedoch danach, als er an seine Tochter Delia diese „herzzerreißenden” Worte in die Kamera sprach:
„Papa liebt dich. Ich komme bald wieder.”
Gomez ist dagegen ein Luftikus, der in Selbstmitleid zerfließt und schon 2002 in der ZDF-Serie„ Der Klitschko-Klan” in die Kamera klagte, er könne Töchterchen Delia viel zu selten sehen, obwohl die nicht weit weg wohne und nicht einmal die 500 Euro Unterhalt zahlen, was ihm(!) weh täte. So einer ist als Papa denkbar ungeeignet und als Erzieher schlichtweg unzurechnungsfähig. Dieser Mann hat erkennbare Wahrnehmungsstörungen und scheint für Fakten nicht zugänglich zu sein. Wem nämlich fehlende Unterhaltszahlungen tatsächlich weh tun, hat er gar nicht auf dem Zettel. Und wem es weh tat, wenn er sich nicht kümmerte, ebenfalls nicht.
Um es einmal unpsychologisch, aber bodenständig auszudrücken: dem „schwarzen Panther” sollte dringend einmal jemand das Fell über die Ohren ziehen.
Wenigstens im Ring!
